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Was ist Stevia überhaupt?
Stevia, auch Süßkraut oder Honigkraut genannt, ist eine ursprünglich aus Paraguay stammende Pflanze. Dort und im benachbarten Brasilien wird sie von den eingeborenen Guaraní-Indianern schon seit vielen Jahrhunderten als Süßstoff und als Mittel zur Heilung von Krankheiten verwendet.


Bildquelle: don Quijote
Nachdem Europäer schon im 16. Jahrhundert erstmals in Kontakt mit der Pflanze kamen, begann ein nach Paraguay ausgewanderter schweizer Botaniker Ende des 19. Jahrhunderts damit, sich wissenschaftlich mit ihr zu beschäftigen.

Die süßenden Bestandteile der Steviapflanze sitzen in ihren Blättern. Die wichtigsten davon sind "Steviosid" (bis zu 18 Prozent Anteil in den Blättern) und "Rebaudiosid A" (bis zu 4 Prozent), und sie können nach erfolgter Extrahierung und Reinigung zum Teil eine Süßkraft erreichen, die die des Zuckers um das mehr als 400fache übersteigt.

Da festgestellt werden konnte, dass Stevia nicht nur in der Lage ist, extrem stark zu süßen, sondern das Ganze auch noch frei von Kalorien, verbreitete sich der Konsum der Pflanze und der aus ihr gewonnene Auszüge im Laufe des 20. Jahrhundert in vielen Ländern der Erde.

Vorreiter der internationalen Nutzung war Japan. Dort wird Stevia seit etwa vier Jahrzehnten genutzt und ist sowohl in Form zahlreicher kosmetischer Artikel als auch in Form von Süßstoff als Bestandteil unzähliger Nahrungsmittel zu finden.

In den Vereinigten Staaten und in der Europäischen Union wurde der Nutzung von Stevia hingegen Steine in den Weg gelegt. Obgleich keine gesundheitsschädigende Wirkung festgestellt werden konnte, wurden nach der Veröffentlichung einer inzwischen widerlegten Studie, die ein Hersteller eines künstlichen Süßstoffes in Auftrag gegeben hatte, Handlungsschranken festgelegt.

Während diese Beschränkungen in den Vereinigten Staaten zum Teil relativ zeitnah wieder zurückgenommen wurden, durfte Stevia in den meisten Staaten der Europäischen Union weiterhin noch nicht als Lebensmittel verkauft werden. Erhältlich war es stattdessen als Rohstoff und Bestandteil von kosmetischen Produkten.

Als eine Untersuchungsreihe in Zusammenarbeit zwischen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation (FAO) die Unbedenklichkeit von Stevia festgestellt hatte, war mit der Zulassung des Verkaufs von Stevia als Lebensmittel auch am Europäischen Markt in absehbarer Zeit zu rechnen. Frankreich griff dieser Entscheidung der Europäischen Union bereits im Jahre 2009 voraus und gestattete die vorläufige Verwendung eines Bestandteils der Steviapflanze als Süßungsmittel.

Am 14. April 2010 urteilte die European Food Safety Authority, eine Agentur der Europäischen Union, die als wissenschaftliche Beraterin zu Risiken in Zusammenhang mit Lebensmitteln fungiert, dass man Steviol-Glykosiden bis zu einer festgelegten Tageshöchstmenge gesundheitliche Unbedenklichkeit attestieren kann. Anfang Juli 2011 empfahl auch der Ständige Ausschuss für Lebensmittelsicherheit der Europäischen Union die Zulassung von Steviol-Glykosiden. So kam es dann, dass die EU-Kommission im November 2011 entschied, der Empfehlung zu folgen: ab dem 2. Dezember 2011 wurde der Verkauf von Steviol-Glykosiden im Lebensmittelsektor genehmigt.
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